Resonanz

Im folgenden einige Auszüge aus Pressestimmen und Kommentaren sowie Ergebnisse von Wettbewerben:


Graziani: Vespro della Beata Vergine

10/2019
Reinmar Emans, Fono Forum

Dieser Konzertmitschnitt dürfte all diejenigen erfreuen, die auf der Suche nach weniger bekannter und dennoch hochrangiger Musik sind. […] Dass alles ungemein zwingend wirkt, verdankt sich auch der überaus engagierten, aber nie übertriebenen Umsetzung, die die besondere Stimmung der Live-Situation sehr schön abbildet. […] Ausgesprochen frisch werden die zahlreichen Chorpartien vom Collegium Vocale Hannover dargeboten. Alles in allem ein echter Glücksgriff.


Eintauchen in feinste Chorklänge

24. Juni 2019
Christian Seibt, Neue Presse Hannover

Den Konzertabend eröffnet Collegium Vocale Hannover mit dem „Abendlied“ von Max Reger. Wunderbar singen die 32 Sänger und Sängerinnen hauchzarte, ätherisch-schwebende Vokalklänge. Dann die Kontraste: „Hymn to St Cecilia“ von Benjamin Britten ist bewegt, kraftvoll, „Nigra Sum“ und „Ave Maris Stella“ von Michael Ostrzyga sind geheimnisvoll, aufwühlend, schwebend. Diese abwechslungsreiche, spannungsvolle musikalische Bandbreite bleibt den gersamten Abend über erhalten.


Collegium Vocale singt in der Nazarethkirche

4. Februar 2019
Juliane Moghimi, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„An diesem Abend erklingen geistliche Werke von Bach, Mendelssohn, Britten und Sandström sowie eine Uraufführung: das von Michael Ostrzyga extra für diesen Anlass komponierte „Excelsis“ für Orgel und Chor. […]
Das Collegium Vocale, dem das komplexe Werk in die Kehlen geschrieben wurde, brilliert hier ebenso wie bei den übrigen Stücken. Die Soprane und Tenöre klingen vom ersten bis zum letzten Ton betörend weich, Alti und Bässe satt und besonders obertonreich. Vor allem bei der doppelchörigen Bachmotette fällt auf, wie gut sich die einzelnen Stimmen selbst in den geteilten Registern mischen.“


Spektakulärer Höhepunkt

12. Juni 2018
Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Wer Hannover als City of Music oder sogar als europäische Kulturhauptstadt begreifen möchte, findet hier überzeugende Argumente dafür.“


10. Deutscher Chorwettbewerb
Kategorie „Gemischte Kammerchöre“

9. Mai 2018

  • Teilnahme mit „hervorragendem Erfolg“ (23,2 Punkte) und einem 2. Preis
  • Sonderpreis für Volkslied-Interpretation

10. Niedersächsischer Chorwettbewerb
Kategorie „Gemischte Kammerchöre“

24. September 2017

„Das Collegium Vocale Hannover hat mit hervorragendem Erfolg teilgenommen und erreichte 23,3 Punkte. 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.“


Tina Andersson
Komponistin, Göteborg

4. Januar 2017

“ I just saw that you have recorded my song The Angel on CD and I just wanted
to say thank you for the recording!
The whole recording sounds fantastic, it’s a very good choir. I also really liked
your interpretation of the Angel. I have ordered the CD through a choral music shop here in Sweden.“


Sehet, welch ein Mensch!

15. März 2016
Ludolf Baucke, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Bachs ‚Johannes-Passion‘ lässt die Leidensgeschichte von Jesus überaus aktuell wirken. So bildhaft, wie Florian Lohmann zusammen mit hervorragend trainierten Solisten, dem außerordentlich flexibel singenden Collegium Vocale Hannover und dem auf hohem Niveau musizierenden Barockensemble la festa musicale die Komposition in der Pauluskirche aufführte, dürfte das zweistündige Werk zudem nicht alle Tage klingen.“


Ola Gjeilo
Komponist, New York

19. Dezember 2015

„Just heard your wonderful recording of my Sanctus on your new album – just wanted to thank you for such a great performance, and for programming the piece on an excellent CD!“


Sphärenklänge

2. Dezember 2015
Stephan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Unter der Leitung von Florian Lohmann hat der Chor eine Art vokales Konzeptalbum zusammengestellt. ‚De Angelis‘ heißt die jetzt bei Rondeau Production erschienene Produktion, und davon handelt sie auch: von Engeln. Neben Schütz stehen hier Komponisten aus allen Jahrhunderten, die von den ‚Mittlern zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt‘ erzählen. (…) Die hohen technischen Anforderungen der Stücke bereiten dem Chor keinerlei Schwierigkeiten, und auch den unterschiedlichen Stilen wird das Ensemble mit Leichtigkeit gerecht.“


Gesangliche Vielfalt überzeugt

28. Juli 2014
Wolfgang Braun, Westfalen-Blatt Höxter

„Ein Höhepunkt ihres Auftritts war dann ‚Friede auf Erden‘ von Arnold Schönberg – welch ein vielgestaltiges, in den Harmonien changierendes Klangbild, welche Beherrschung der weit gespannten Dynamik.“


9. Niedersächsischer Chorwettbewerb
Kategorie „Gemischte Kammerchöre“

28. September 2013

„Das Collegium Vocale Hannover hat mit hervorragendem Erfolg teilgenommen und erreichte 23,3 Punkte. Zuerkannt wurde ein 2. Preis.“

  • 1. Preis der Sonderwertung „Volkslied“
  • 1. Preis der Sonderwertung „Zeitgenössisches Werk“
  • Förderpreis „Kammerchor“

Publikum feiert junge Meister

3. September 2012
Sybille Heine, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Im Mittelpunkt stand die hörenswerte Uraufführung einer Komposition von Marcus Aydintan. (…) Das Stück hatte Aydintan für den lebendig agierenden, aufmerksamen Chor aus Hannover geschrieben – und dieser erfüllt es mit Leben. (…)
Das Ensemble steigerte sich mit Händels Psalmenvertonung ‚Dixit dominus‘ (…) und entfaltete mit dynamischer Stimmführung eine prachtvolle melodische Magie.“


Die letzte Sünde – Rossini in der Nazarethkirche Hannover

26. September 2006
Daniel Behrendt, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Ein Werk, in dem sich’s derart prächtig schwelgen lässt, ist eine Steilvorlage für das engagierte Vokalensemble an Nazareth. Dessen Leiter Torsten Meyer hat dem musikalischen Leben an der hannoverschen Nazarethkirche (…) kraftvolle Impulse verliehen. Wie fast alles, was er anpackt, besticht auch sein Rossini durch Verve und Ausdruckswillen. Meyer dirigiert mit energischen Gesten, er fordert viel – und er bekommt viel von seinen 17 Choristen.“


Demut und Pathos – „Der Tod Jesu“ als Oratorium in der Nazarethkirche Hannover

13. April 2004
Burkhard Wetekam, Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Die Musiker um den jungen Kantor der hannoverschen Nazarethkirche Torsten Meyer setzten den empfindsamen Ton auf ansprechende und überzeugende Weise um. Ein kleines, fast kammermusikalisch besetztes Orchester und ein dazu passendes Vokalensemble zähmten den Überschwang mancher Passage und kleideten das Werk in ein leichtes Gewand, das ihm ausgezeichnet stand.“